Montag, 9. Dezember 2013

Verzeiht, dass ich eine ganze Woche nicht geschrieben habe; doch dies nur vorab.

Die Straße schweigt noch, als ich erwache. Ich bin nicht ausgeruht; vielmehr bin ich den Schlaf leid, seiner müde. Ein Anflug von Hunger rührt sich in Magen und Kehle, doch es ist auch Übelkeit darin, und ich fühle mich satt, als hätte ich zu viel gegessen. Kein Wind weht, nichts bewegt sich, kein Leben in den Bäumen vor dem Fenster. Wo ist ein Feuer, dass noch blenden könnte? Glühwürmchen brennen keine Städte nieder. Und so weit ich auch blicke, ob mit einem Fernglas, Teleskop oder bloßem Auge, nichts. Ist es das Fenster, durch das ich sehe?

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