Samstag, 23. November 2013

Von der Linderung

Ich blicke in die Ferne
die Böden sind voll Gift,
die Städte dem leeren Bau 
eines Raubtiers gleich.

Und ob mein Blut mir auch
von meinen Fingern rinnt,
ob die Welt brennt um mich
Eine irdene Sonne voll Schmerz.

Der Hauch des Verderbens
ist alles, was die Welt mir geben kann.
Doch die Sterne in meinem Innern
funkeln mir zu.

Kein Sieg, kein Schatz,
kein Brot der Welt kann lindern,
wie es meine Gedanken vermögen,
meine Trutzburg.


1 Kommentar:

  1. ich habe dich getaggt, falls du lust hast, kannst du ja mal vorbeischauen.
    http://dont-wait-for-a-wonder.blogspot.de/

    xo,e.

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