Die Zeit, sie drückt. Sie hindert.
geliebte Stund, du ermöglichst.
Tag du verletzt, Tage ihr lindert
die Wund.Lausche, dass du hörst:
"Ich verspreche dir, Tor, die Welt,
schenke einen Auf- und Untergang,
deine Wahl, auf was sich erhellt,
Merk,oder auf den Himmel verhang.´
Ob meine Selbst dich hetzt,
dich entspannt, dir was ermöglicht,
du wegen zu wenig versetzt,
egal, nimmst die Zeit stets töricht.
Du machst es gut, du machst es schlecht.
Forme dir nach Belieb den Ton den du erhälst."
Folge diesem Rat, erkämpfe dir das Recht.
Am Steine, die Welle bist du, du zerschellst.
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