Freitag, 27. Dezember 2013

Hallo liebe Leser,

heute möchte ich , der Partner von Jonas, mal wieder eins meiner Gedichte teilen.
Wie immer hoffe ich auf Feedback, vielen Dank ,dass ihr euch die Zeit nehmt das hier zu lesen.

PS: In Zukunft werde ich meine Gedichte, Einträge etc.  mit dem Anfangsbuchstaben meines Namens "D"           kennzeichnen. Ich werde es immer wie auch hier nach dem Titel des Gedichts schreiben.

Leben (D)

Vom Leben getrennt, was heißen vermag,
dass nur der weiß, der nie wieder sieht,
den aus dem Schlaf sucht zu reißen, der Tag.
Vor dem stolzen Adlergefieder ihr flieht.

Der Morgen bringt Macht, hat geschmiedet ein Pakt.
Um zu Schlafen, ihr verlasst Gut, verlasst die Hab.
Etwas mit der Sonne hat er abgemacht, gibt den Takt,
ist frohen Mutes, nicht fürchtet sein eigen Grab.

Lasst euch Leiten, angstvoll vor Beiderlei,
dem Beginn der Tyrannei, deren Ende,
vom Pack, oh Narratei, ohne Angst, so Frei.
Eure Grenzen sind des Hirnes Wände.

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